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Inszenierung 2019 - künstlerisches Team

Uraufführung von „Überwältigung“

 
 
 

Künstlerisches Team

  • Anne Ehrlich Bühnenbild

    Anne Ehrlich  
    Anne Ehrlich
    Foto: Privat

    Anne Ehrlich studierte Innenarchitektur/Raumszenarien bei Prof. Colin Walker.
    Von 1998 bis 2001 entwarf sie mehrere Filmsets, u. a. für „It’s a small world and things like this“ (Buch und Regie Franziska Stünkel), ausgezeichnet als bester Kurzfilm beim Filmfest Dresden. Im Jahr 2002 nahm Anne Ehrlich an der 81. Herbstausstellung niedersächsischer Künstler „Perspektiven“ im Kunstverein Hannover teil.
    Von 2004 bis 2008 war sie als feste Bühnenbildassistentin am Thalia Theater Hamburg engagiert.
    2008 entsteht die erste Arbeit für die große Bühne des Thalia Theaters für die Uraufführung „Das letzte Feuer“ von Dea Loher in der Regie von Andreas Kriegenburg. Hierfür wurde sie mit dem „Rolf Mares Preis“ der Stadt Hamburg ausgezeichnet.
    Von 2011 bis 2018 war sie Atelierleiterin am Deutschen Theater in Berlin.
    Mit Lilja Rupprecht als auch mit Nuran David Calis verbindet sie eine lange und kontinuierliche Zusammenarbeit an unterschiedlichen Bühnen.
    Anne Ehrlich arbeitet als Bühnenbildnerin u. a. am Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Köln, Münchner Volkstheater, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Stuttgart, Nationaltheater Oslo, Akademietheater in Wien, an der Folkoperan in Stockholm, am Riksteatern Schweden und Deutschen Theater Göttingen.

  • Annelies Vanlaere Kostümbild

    Annelies Vanlaere  
    Annelies Vanlaere
    Foto: Privat

    Annelies Vanlaere wurde 1976 im belgischen Tielt geboren und studierte Lehramt für Plastische Kunst in Brügge sowie Kostümbild an der Koninklijke Akademie voor Schone Kunsten in Antwerpen.
    Von 2003 bis 2006 war sie feste Kostümassistentin am Thalia Theater Hamburg. Seit 2006 arbeitet sie freiberuflich als Kostüm- und Bühnenbildnerin für diverse Theater- und Opernproduktionen mit u. a. Christine Eder, Stephan Kimmig, Henning Bock, Annette Pullen, Jorinde Dröse, Cornelia Crombholz, Benedikt von Peter und Frank Abt am Thalia Theater Hamburg, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Graz, Volkstheater München, Theater Bremen und an der Komischen Oper Berlin.
    Seit 2015 arbeitet sie regelmäßig mit Luk Perceval („Früchte des Zorns“ 2016 am Thalia Theater Hamburg, „Het Jaar van de Kreeft“ 2016 am Toneelgroep Amsterdam, „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“ 2017 am Thalia Theater Hamburg), Amélie Niermeyer („Die Wildente“ 2015 am Theater Basel, „Rückkehr in die Wüste“ 2017 am Residenztheater München, „Otello“ 2018 an der Bayerische Staatsoper) und Lilja Rupprecht.
    Nach „Caligula“ (2015) und „Unschuld“ (2016) am Volkstheater München, „Groß und Klein“ (2016) und „Mary Page Marlowe“ (2017) am Schauspiel Köln und „Jeff Koons“ (2018) an der Schaubühne Berlin ist „Überwältigung“ die sechste gemeinsame Arbeit mit Lilja Rupprecht.

  • Friederike Bernhardt Komposition

    Friederike Bernhardt  
    Friederike Bernhardt
    Foto: Kat Kaufmann

    Friederike Bernhardt, 1986 in Wittenberg geboren, studierte Klavier am Conservatoire Nationale Toulouse und korrepetierte dort an der Oper, bevor sie 2005 das Studium der Dramaturgie und 2009 das Studium der Elektroakustischen Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig aufnahm. Seit 2008 arbeitet sie hauptsächlich als Bühnenmusikerin und Komponistin für Filmproduktionen und vor allem für Theaterinszenierungen in der Regie von Martin Laberenz, Sebastian Hartmann, Robert Borgmann, Sebastian Hartmann, Jette Steckel u. a. am Burgtheater, Thalia Theater, Deutschen Theater Berlin. Seit 2011 Jurymitglied des Klangsuechtig-Wettbewerbs für Filmmusik, Arbeiten an diversen Sound- und Videoinstallationen (z.B. beim Resonanzen-Festival), Hörspiele mit Wolfram Lotz. Ihre Komposition „Das schwarze Loch“ für Sopran, Synthesizer, Klavier und Live-Elektronik wurde am ZKM Karlsruhe uraufgeführt. Des Weiteren ist sie Hofkomponistin des Lawbf-Kollektivs, Pianistin des Klaviertrios ION und Stipendiatin der International Artist Residency Pilotenkueche (2015).

  • Tilo Baumgärtel Video

    Ein weiteres Mitglied des künstlerischen Teams ist Tilo Baumgärtel, der Bildkompositionen für Projektionen realisieren wird. Er ist ehemaliger Meisterschüler von Arno Rink und gilt als Vertreter der Neuen Leipziger Schule. Ob er den Betrachter mit der Leere einer Landschaft konfrontiert wie in den früheren Werken, oder ihn mit einer Fülle von Details irritiert wie in den jüngeren Arbeiten, stets siedelt Baumgärtel seine Szenen zwischen Traum und Wirklichkeit an.

  • Moritz Grewenig Video

    Moritz Grewenig  
    Moritz Grewenig
    Foto: Ulrike Sophie Rindermann

    Moritz Grewenig wurde 1985 geboren. Während des Studiums Arbeiten als Kameramann und Regieassistent bei verschiedenen Fernseh- und Filmproduktionen. Seit 2009 freier Kameramann und Videokünstler für Theater, Film, Werbung und Fernsehen. Engagements u. a. am Wiener Burgtheater, Theater in der Josefstadt, Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Theater, Schauspiel Köln, Staatsschauspiel Dresden, Volkstheater München und am Staatstheater Stuttgart.
    Er realisierte das Video für zahlreiche Produktionen u. a. „Krieg und Frieden“ nach Leo Tolstoi (Regie: Matthias Hartmann, Burgtheater Wien, 2010), ausgezeichnet mit dem Nestroy-Theaterpreis, „Die letzten Zeugen“ von Doron Rabinovici und Matthias Hartmann (Regie: Matthias Hartmann, Burgtheater Wien, 2013), eingeladen zum Theatertreffen Berlin 2014, „Perikles“ von William Shakespeare (Regie: Stefan Bachmann, Schauspiel Köln, 2014), „Der Idiot“ nach Fjodor M. Dostojewski (Regie: Matthias Hartmann, Schauspielhaus Düsseldorf, 2016), sowie Produktion und Schnitt der DVD „Mea Culpa“ (Regie: Christoph Schlingensief, Burgtheater Wien, 2009) für die edition Burgtheater.
    Kameramann für den ORF sowie u. a. für das Filmprojekt „Black Mountain“ (Regie: Like A Wild Beast's Fur, Bayreuther Festspiele 2016, in Kooperation mit Audi und LAWBF).
    Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lilja Rupprecht für die Produktionen „Lenz“ von Georg Büchner (Deutsches Theater Berlin, 2012), „Hundeherz“ nach Michail Bulgakow (Deutsches Theater Berlin, 2016) „Mary Page Marlowe“ von Tracy Letts (Schauspiel Köln, 2017), „Amerika“ nach Franz Kafka (Schauspiel Stuttgart, 2018) und „Jeff Koons“ (Schaubühne Berlin, 2018).

  • Jürgen Kapitein Lichtdesign

    Jürgen Kapitein  
    Jürgen Kapitein
    Foto: Privat

    Jürgen Kapitein wurde 1966 in Liestal in der Schweiz geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, es folgte ein Studium der Energietechnik in Konstanz.

    Ab 1993 arbeitete er freiberuflich im Bereich Lichtgestaltung, ab 1995 als Stellwerker bei den Bühnen Köln. Es folgte 1999 die Meisterprüfung. Von 2000 bis 2002 war er Beleuchtungsmeister am Theater Oberhausen unter Klaus Weise.

    Seit 2002 ist er bei den Bühnen Köln, im Jahr 2006 als stellvertretende Leitung, von 2009 bis 2015 Leiter der Beleuchtungsabteilung unter Karin Beier.

    Als Lichtgestalter arbeitet er für Opern- und Schauspielproduktionen mit Regisseuren wie Werner Schroeter, Stefan Otteni, Karin Beier, Stefan Bachmann, Armin Petras zusammen.

    Daneben ist er seit rund zehn Jahren für das Lichtdesign verschiedener Tanzkompanien, freier Produktionen und für die technische Leitung für Kölner Festivals der freien Szene verantwortlich.


     

  • Hartmut Litzinger Lichtdesign

    Hartmut Litzinger  
    Hartmut Litzinger
    Foto: Astrid Steckel

    Hartmut Litzinger wurde in Ilsenburg im Harz geboren und absolvierte eine Ausbildung zum Starkstromelektriker sowie graduierten Sozialarbeiter.

    Von 1987 bis 1988 arbeitete er als Beleuchter am Thalia Theater Hamburg, ab 1989 als Beleuchter am Theater an der Ruhr und war hier für die Lichtgestaltungen der Inszenierungen von Roberto Cuilli verantwortlich.
    1995 wechselte er an die Bühnen der Stadt Köln als stellvertretender Leiter der Beleuchtungsabteilung Oper/Schauspiel und war von 2000 bis 2005 Leiter der Beleuchtungsabteilung des Aaltotheaters Essen.
    Nach Stationen bei der Tanzkompanie „pretty uggly" (technischer Leiter und Lichtgestalter) und an der Oper Aachen (Lichtgestalter) kehrte er 2010 zurück ans Schauspiel Köln, wo er zuletzt die Beleuchtungsabteilung leitete.

    Als Lichtgestalter für Opern und Schauspielproduktionen arbeitete er mit Regisseuren wie Karin Henkel, Dietrich Hilsdorf, Stefan Bachmann, Lilja Rupprecht, Bastian Kraft und Falk Richter zusammen.
    Seit 15 Jahren erstellt er Beleuchtungskonzepte im Open-Air-Bereich, zuerst im Bad Hersfeld und seit 10 Jahren bei den Opernfestspielen Heidenheim.


     

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