Foto: Joerg Reichardt

Alexander Simon

Siegfried

Alexander Simon ist Schauspieler. Geboren 1968 an der Bergstraße. Er beginnt seine Karriere als Musiker, entscheidet sich dann für ein Studium an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Sein erstes Engagement als Schauspieler nimmt er am Schauspielhaus Bochum an. Es folgen weitere Engagements am schauspielhannover, am Burgtheater Wien, schauspielfrankfurt, Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deutschen Theater Berlin und am Thalia Theater in Hamburg. Er arbeitet unter anderem mit den Regisseuren Andreas Kriegenburg, Nicolas Stemann, Dimiter Gotscheff, Stephan Kimmig, Antu Romero Nunes, Sebastian Hartmann, Armin Petras, Jan Bosse, Jan Lauwers, Jürgen Gosch und Luk Perceval. 2007 erhielt er den Rolf Mares-Preis für die Rolle „Brick“ in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ von Tennessee Williams. Doch der Musiker kommt immer wieder durch, wird gerne auch auf der Bühne eingesetzt. Alexander Simon macht eigene musikalische Produktionen wie „Jacques un pour soi“, „Nietzsche in America“, „Mann trifft Frau“ (zusammen mit Wiebke Puls) und zuletzt „P(o)ur Brel“, eine Hommage an den Chansonnier Jacques Brel, das acht Jahre am Thalia Theater zu sehen war. Außerdem spielte er unter anderem in Film-und Fernsehproduktionen wie „Das Feuerschiff“, „Die Liebe der Kinder“, Tatort, Grossstadtrevier und Nachtschicht mit. Alexander Simon war bis 2016 festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg und wurde dann als Professor für Schauspiel an die Ernst-Busch-Schule nach Berlin berufen. In der Spielzeit 2010/2011 führt er erstmals Regie am Thalia Theater in der Gaußstraße zu „Romeo und Julia“. 2013 inszenierte er „Gegen die Wand“ als Theaterstück zum gleichnamigen Film von Fatih Akin in Wien am Theater Werk- X. In der Spielzeit 2013/14 inszenierte er „Betrunkene“ von Iwan Wyrypajew im Thalia Theater in der Gaußstraße, 2016 „Liliom“ am Oldenburgischen Staatstheater und „It’s a Free World“ von Ken Loach am Werk-X in Wien. Zur Zeit ist er in den Produktionen „Faust 2“ in der Inszenierung von Nicolas Stemann und in „Jeder stirbt für sich allein“ in der Inszenierung von Luk Perceval am Thalia Theater in Hamburg zu sehen und am Deutschen Theater Berlin in „Vor Sonnenaufgang“ in der Inszenierung von Jette Steckel.

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