Last Exit: Hunnenland

Last Exit: Hunnenland
von Maximilian Lang, Regie Charlotte Sprenger


Gewinnerstück des Autorenwettbewerbs der Nibelungen-Festspiele 2017

Nachwuchsförderung ist ein großes Anliegen der Nibelungen-Festspiele. Alle zwei Jahre wird ein Autorenwettbewerb initiiert, verbunden mit der Frage, was junge Autoren über den Nibelungenstoff denken. Das Stück „Last Exit: Hunnenland“ von Maximilian Lang, Jahrgang 1986, überzeugte 2017 die Jury und wird in diesem Jahr im Festspielprogramm uraufgeführt. Inszenieren wird die 28-jährige Regisseurin Charlotte Sprenger, die schon mit einigen Aufführungen am Schauspiel Köln auf sich aufmerksam gemacht hat.

Es ist zwölf Uhr mittags und brütende Hitze an Etzels Hof im Hunnenland. Gunter und Hagen sind soeben angekommen und wollen Kriemhild sehen. Maximilian Lang verdichtet die Nibelungengeschichte um den Mord an Siegfried und der Rache seiner Witwe Kriemhild. Das Aufeinandertreffen bei den Hunnen gleicht einem Showdown, einem spannungsgeladenen Höhepunkt, wie man das von den Westernfilmen Hollywoods kennt. Erzählt wird von dem letzten Moment und der Frage, ob eine Abkehr vom blutigen Ende der Nibelungengeschichte möglich ist.

Die Veranstaltung wird vom Freundes- und Förderkreis der Nibelungen-Festspiele e. V. unterstützt.

Theater-Premiere
21. Juli 2018 - 20 Uhr

Weitere Vorstellungen
22. Juli 2018 - 20 Uhr
DAS WORMSER THEATER
Rathenaustr. 11
Eintritt 17 Euro

Charlotte Sprenger
Foto: Niklas Berg
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