Inszenierung 2017 - künstlerisches Team

Uraufführung des Theaterstückes „GLUT. Siegfried von Arabien“ von Albert Ostermaier in der Regie von Nuran David Calis

 
 
 

Künstlerisches Team

  • Irina Schicketanz Bühnenbild

    Irina Schicketanz - Bühnenbild Nibelungen-Festspiele 2017  
    Irina Schicketanz - Bühnenbild Nibelungen-Festspiele 2017
    Foto: © Thomas Burnhauser

    Irina Schicketanz studierte in der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung bei Axel Manthey und Klaus Zehelein an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 1990 arbeitet sie als freie Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin im Bereich Schauspiel und Musiktheater und übernahm die Ausstattung mehrerer Filme. Mehrere Musiktanztheater-Produktionen mit dem Regisseur Frank Krug und dem Choreographen Davide Camplani entstanden in Berlin und wurden auf internationalen Festivals gezeigt. Am Schauspielhaus Düsseldorf arbeitete sie 2017 mit dem Regisseur Robert Lehniger zusammen und entwarf die Bühne für „Faust (to go)".

    Regelmäßig arbeitet sie mit dem Regisseur und Autor Nuran David Calis zusammen und gestaltete für seine Inszenierungen u. a. von Friedrich Schiller „Die Räuber“ am Volkstheater in Wien die Bühne (Nestroy-Preis), für „Romeo & Julia (that bitch can be part of me)“ in einer Fassung von Nuran David Calis nach William Shakespeare am Maxim Gorki Theater Berlin, von Berthold Brecht „Baal“ am Schauspiel Leipzig und für die Bearbeitung des Romans „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ von Franz Werfel am Residenztheater München. 

    2016 entwarf Irina Schicketanz die Bühne für das Stück „GOLD. Der Film der Nibelungen“ von Albert Ostermaier inszeniert von Nuran David Calis bei den Nibelungen-Festspielen.

    Bild: Thomas Burnhauser

  • Amélie von Bülow Kostüm

    Amélie von Bülow  
    Amélie von Bülow

    Amélie von Bülow wurde 1984 in Hamburg geboren, studierte nach dem Abitur Mode- und Produktdesign in München, wo sie im Anschluss daran fünf Jahre als Designerin für eine große Segel- Bekleidungsfirma Kollektionen entwarf. Neben Designtätigkeiten wurde sie außerdem noch als Grafikerin und Texterin für Agenturen, unterschiedliche Firmen und Onlineshops tätig. 2008 entwarf Amélie von Bülow ihr erstes Kostümbild für Nuran David Calis' Inszenierung von Romeo und Julia am Maxim Gorki Theater in Berlin. Für den Regisseur Nuran David Calis entwarf in den folgenden Jahren die Kostüme für:

    • „Romeo und Julia“ am Maxim Gorki Theater Berlin
    • „Dantons Tod“ am Staatschauspiel Stuttgart,
    • „Der Auftrag / Zone“ (Müller / Énard) am Staatstheater Stuttgart.
    • „Zoff in Chioggia“ am Schauspielhaus Bochum
    • „Kinder der Revolution“ Schauspielhaus Bochum
    • „Baal“ Schauspielhaus Leipzig
    • „die Lücke" Schauspielhaus Köln
    • „Lulu“ Schauspielhaus Chemnitz
    • „Endstation Sehnsucht“, Schauspielhaus Dresden
    • „Glaubenskämpfer" Schauspielhaus Köln
    • „Die 40 Tage des Musa Dagh“, Residenztheater München 

      Foto: Simone Rudloff HANSEstyle
  • Kevin Sock Lichtdesign

    Kevin Sock  
    Kevin Sock
    Foto: Bernhard Bertram

    Kevin Sock wurde 1980 in Halle (Saale) geboren und ist seit 1998 an verschiedenen Theatern tätig. 2007 schloss er seine Ausbildung als Veranstaltungstechniker in der Fachrichtung Bühnen- und Studiobeleuchtung mit der Meisterprüfung ab. Im Anschluss arbeitete er drei Jahre lang als technischer Leiter der Beleuchtungsabteilung am Schauspielhaus Hamburg und vier Jahre lang am Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Hasko Weber und nachfolgend Armin Petras. Dort entwarf er das Lichtdesign für etliche Regisseure wie Sebastian Baumgartner, Jan Bosse, Volker Lösch, Rene Pollesch, Kevin Rittberger, Simon Sollberg, Andres Veil, Daniel Wahl und auch Nuran David Calis, mit dem er 2012 bei „Der Auftrag / Zone“ das erste Mal zusammen arbeitete. Außerdem war er 2009 und 2011 als Lichtdesigner bei der Veranstaltung zur Verleihung des „Henri Nannen Preises“ verantwortlich. Seit Mitte 2014 ist Sock als freier Lichtdesigner tätig. Seither u. a. Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jan Bosse bei der Koproduktion „Herbstsonate“ am Staatstheater Stuttgart und dem Deutschen Theater Berlin sowie Lichtdesign bei der Off-Theater Produktion „Schwestern“ in der Regie von Frank Krug in den Sophiensaelen Berlin. 

  • Vivan und Ketan Bhatti Komposition

    Vivan und Ketan Bhatti  
    Vivan und Ketan Bhatti

    Die Brüder Vivan und Ketan Bhatti bewegen sich als Kompositions- und Produktionsteam im Grenzbereich zwischen Neuer-, Elektronischer- und Populärer Musik.
    Vivan Bhatti studierte klassische Gitarre an der Hochschule für Musik München und später an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, während Ketan Bhatti Jazz Drums an der Universität der Künste Berlin studierte, wo er später als Komponist auch Stipendiat der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften war.
    Ihre gemeinsamen Arbeiten reichen von zeitgenössischer Kammermusik, über experimentelles Musik- und Tanztheater, Bühnen- und Filmmusik bis hin zu elektronischen Hip-Hop basierten Produktionen, wobei unter anderem subkulturelle Strömungen sowie die Interaktion akustischer und elektronischer Klanggestaltung eine wesentliche Rolle spielen.
    Ihre Musik ist fester Bestandteil der Inszenierungen von Nuran David Calis an vielen größeren deutschsprachigen Theaterhäusern (u.a. Deutsches Theater Berlin, Schauspiel Köln, Staatstheater Dresden) sowie der international tourenden Break Dance Shows der Berliner Urban Dance Company Flying Steps.
    Die Werke der Bhatti-Brüder werden von verschiedenen Ensembles, wie dem berliner/isländischem Ensemble Adapter, dem Berlin Ensemble oder dem Kammerorchester Diwan der Kontinente unter anderem auf Festivals wie dem Wien Modern Festival oder dem Jazzfest Berlin aufgeführt.
    Zuletzt wurde ihre zweite Oper „Das Schwarze Wasser" nach dem gleichnamigen Theaterstück von Roland Schimmelpfennig an der Neuköllner Oper in Berlin uraufgeführt.
     

    Foto: Harry Weber

  • Geraldine Laprell Video

    Geraldine Laprell  
    Geraldine Laprell
    Foto: Walter Wehner

    Geraldine Laprell, geb. 1982 in Tegernsee, begann nach dem Magister der Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München das Studium der Produktion und Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München, welches sie mit dem Diplom abschloss. Bereits während des Studiums produzierte sie Kurzfilme, Trailer und Werbespots. 2011 gründete sie die Produktionsfirma SterntalerFilm GmbH in München, mit der sie unter anderem die ersten Langspielfilme im fiktionalen sowie im dokumentarischen Bereich herstellte. So entstand 2015 der Dokumentarfilm „Die Lücke – Ein Stück Keupstraße“, der sich mit den Opfern des NSU-Anschlags in Köln auseinander setzt und im selben Jahr seine Premiere in Istanbul hatte. Ebenfalls in 2015 hatte ihr Spielfilm „Revolution now!“ (Regie: Nuran David Calis) seine Uraufführung auf dem Max Ophüls Preis. Neben ihrer Tätigkeit als Filmproduzentin ist Geraldine Laprell als Videokünstlerin tätig. Mit dem Theater-Regisseur Nuran David Calis verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit am Theater.

    Folgende Arbeiten von Nuran David Calis sind in Zusammenarbeit mit Geraldine Laprell in der Videoabteilung entstanden:

    2008 –„Schwarz“ am Thalia Theater Hamburg
    2009 – „Romeo und Julia“ am Maxim Gorki Theater Berlin
    2010 – „Peer Gynt“ am Staatschauspiel Dresden
    2013 – „Kinder der Revolution“ am Schauspiel Bochum
    2014 – „Die Lücke – NSU Nagelbombenanschlag in Köln“ am Schauspiel Köln
    2016 – „Glaubenskämpfer“ am Schauspiel Köln
    2016 – „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ am Residenztheater München
     

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