GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
 
 
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GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
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Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
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Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
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Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
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Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
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Inszenierung 2017 - Ensemble

Uraufführung „GLUT. Siegfried von Arabien“ von Albert Ostermaier. Regie: Nuran David Calis

Ensemble

  • Alexandra Kamp

    Alexandra Kamp  
    Alexandra Kamp
    Foto: Jan-David Fuhrmann

    Alexandra Kamp gewann bereits im Alter von elf Jahren einen nationalen Vorlese-Wettbewerb. Nach dem Abitur studierte sie Schauspiel in Paris am „Les Cours Florent“ und bei Stella Adler in New York.

    Sie spricht 4 Sprachen fließend und gab ihr Kinodebüt 1998 in dem französischen Arthouse-Kinofilm „Riches, Belles et Cruelles“ mit Claudia Cardinale in der Hauptrolle. Es folgten weitere internationale Filme, in denen sie mit Leslie Nielsen, Steven Seagal, Anouk Aimee, Marisa Berensson, Rosel Zech, Kai Wiesinger und Benjamin Sadler vor der Kamera stand.

    Hape Kerkeling erkannte das komische Talent der Schauspielerin und engagierte sie als weibliche Hauptrolle für den Kinoerfolg: „Isch kandidiere". Neben ihren Film- und Theaterprojekten hat sie eine große Vorliebe für Literatur. Sie verlieh der, bei der Deutschen Grammophon erschienenen, Hörbuch-Version von Henry Millers „Sexus“ ihre Stimme und nahm damit erfolgreich beim Internationalen Literaturfestival in Berlin und beim Internationalen Theaterfestival in Bielefeld teil.

    Seit 2013 spielt sie regelmäßig in Stücken der renommierten Hamburger Kammerspiele. 2014 war sie in der Rolle der Adelheid in „Götz von Berlichingen“ zu sehen unter der Regie von Michael Bogdanov, dem langjährigen Intendanten des Hamburger Schauspielhauses. Von der Arbeit mit ihr sehr angetan, engagierte er Alexandra Kamp derzeit erneut für die Rolle der Dulcinea in seinem Theaterstück „Don Quijote“ in Hamburg.

    Bereits 2016 spielte sie zusammen mit Uwe Ochsenknecht in dem von der Presse und den Zuschauern gefeierten Theaterstück „GOLD. Der Film der Nibelungen" von Albert Ostermaier bei den Nibelungen-Festspielen.

     

  • Ismail Deniz

    Ismail Deniz  
    Ismail Deniz
    Foto: Emanuela Danielewicz

    Ismail Deniz arbeitete als Schauspieler unter anderem in Deutschland, Österreich, Griechenland, Türkei und Südkorea im Theater sowie für Kinoproduktionen. Sein Schauspielstudium absolvierte er von 2002 bis 2006 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Danach wurde er ans Wiener Volkstheater engagiert, wo er in „Die Räuber“ und „Macbeth“ spielte. Weitere Projekte folgten unter anderem an den Münchener Kammerspielen, am Schauspiel Essen, Theater Bonn, Schauspielhaus Bochum, Theater Koblenz. Während seiner Studienzeit und zwischen den Theaterengagements wirkte Ismail Deniz in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit wie „Kammerflimmern“, „Unter Verdacht“, „Ironman – Vom Junkie zum Spitzensportler“, „Armee der Stille“ und „Homies“.
    Nach einem Umzug nach Berlin spielte Ismail Deniz am Hebbel-Theater und am neu gegründeten Ballhaus Naunynstraße. Mit seinen Produktionen tourte er quer durch Europa. Bei den Festspielen Athen wirkte Ismail Deniz in der Produktion „Der gefesselte Prometheus“ mit. Weiterhin zeichnen seine berufliche Laufbahn Engagements in internationalen Kinofilmproduktionen wie „Prisoners of War“ aus.
    Seine erste Regiearbeit führte Ismail Deniz für die Landesbühne Dinslaken. „Warten, dass das Leben beginnt“ erhielt sehr positive Resonanzen und wurde vom Goethe Institut in die Türkei eingeladen.
    In der Produktion „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ (Regie: Nuran David Calis) stand er im vergangenen Jahr am Residenztheater München auf der Bühne ebenso in der Uraufführung von „Urban Prayers Ruhr“ bei der Ruhrtriennale. 2017 ist er am Deutschen Theater in Berlin in „Kuffar-Die Gottesleugner“ ebenfalls in einer Inszenierung von Nuran David Calis zu sehen. 

    Bei den Nibelungen-Festspielen war Ismail Deniz bereits 2016 engagiert, als Mohamad Söder (Siegfried) in der Uraufführung von „GOLD. Der Film der Nibelungen“ (Regie: Nuran David Calis).

  • Sascha Göpel

    Sascha Göpel  
    Sascha Göpel
    Foto: Bernward Bertram

    Sascha Göpel wurde 1979 in Essen geboren. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 2003 spielte er im Kinofilm „Das Wunder von Bern“ in der Regie von Sönke Wortmann die Rolle des Fußballspielers Helmut Rahn und wurde einem Millionenpublikum bekannt. Fortan war er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen engagiert, wie im „Tatort“, „Verrückt nach Clara“ oder jüngst in „Drei Väter sind besser als keiner“. Nach seiner Ausbildung stand Sascha Göpel unter anderem am Staatstheater Hannover, Thalia Theater Hamburg und Schauspiel Essen auf der Bühne. Von 2009/10 bis zur Spielzeit 2015/16 war Sascha Göpel festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden. Dort spielte er unter anderem in Inszenierungen von Stefan Bachmann, René Pollesch und Sebastian Baumgarten. Mit Nuran David Calis verbindet Sascha Göpel eine langjährige Zusammenarbeit. So übernahm er am Staatsschauspiel Dresden seit 2009 immer wieder Rollen in Inszenierungen von Calis wie „Peer Gynt“, „Endstation Sehnsucht“ und „Die Jüdin von Toledo“. 

    2016 war Sascha Göpel bereits in der Rolle des „Hagen" bei den Nibelungen-Festspielen zu sehen. 

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