GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
Der wunderschön illuminierte Heylshofpark als Theaterfoyer
Der wunderschön illuminierte Heylshofpark als Theaterfoyer
 
 
GLUT wird 2017 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms inszeniert (Bühnenfoto von 2013)
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Joachim Löw bei der Festspiel-Premiere 2016
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Spektakuläre Bühnenbilder bei den Nibelungen-Festspielen (Bühnenfoto von 2015)
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Stimmungsvolles Ambiente im Heylshofpark
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Vielseitiges, namhaftes Rahmenprogramm
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Der wunderschön illuminierte Heylshofpark als Theaterfoyer
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Autor Albert Ostermaier

Albert Ostermaier ist 1967 in München geboren, wo er heute als freier Schriftsteller lebt. 1995 erschien sein erster Gedichtband "Herz Vers Sagen", der mit dem Lyrikpreis des PEN Liechtenstein ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr fand die Uraufführung seines ersten Stückes "Zwischen zwei Feuern - Tollertopographie" im Marstall des Bayerischen Staatsschauspiels statt. Seither gilt Ostermaier als einer der wichtigsten Gegenwartsdramatiker. Es folgten Uraufführungen seiner Stücke am Nationaltheater Mannheim, am Schauspiel Hannover, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Bayerischen Staatsschauspiel und am Wiener Burgtheater. Seine Theaterstücke werden von vielen namhaften Regisseuren inszeniert, u. a. von Andrea Breth, Lars Ole Walburg und Martin Kušej. 

In 2015 wurde „Gemetzel“ bei den Nibelungen-Festspielen in Worms uraufgeführt und als Koproduktion der Ruhrfestspiele mit dem Theater Oberhausen „Mois non plus“, ein Stück über Serge Gainsbourg. Im Juli 2016 wurden die Nibelungen-Festspiele mit dem Stück „Gold. Der Film der Nibelungen“ unter der Regie von Nuran David Calis eröffnet. In 2017 wird das neue Stück „Glut. Siegfried von Arabien“ von Albert Ostermaier in Worms zu sehen sein, damit vervollständigt Albert Ostermaier seine Trilogie für die Nibelungen-Festspiele. 

Im Mai 2017 wird „Phaedras Nacht“ in der Regie von Martin Kušej am Residenztheater uraufgeführt. Neben seinen zahlreichen Lyrik-Bänden und Theaterstücken schrieb er 2008 seinen ersten Roman „Zephyr“ , 2011 „Schwarze Sonne scheine“, der auch als Hörbuch erschien und mit dem Preis der Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, 2013 den Roman „Seine Zeit zu sterben“ und im April 2015 ist der neueste Roman „Lenz im Libanon“ erschienen. In 2014 wurden bei Suhrkamp zwei neue Lyrikbände publiziert, „Flügelwechsel“ Fußball-Oden und Gedichte sowie der Gedichtband „Ausser mir“.  

Albert Ostermaier wurde mit namhaften Preisen und Auszeichnungen geehrt, u. a. dem Kleist-Preis, dem Bertolt-Brecht-Preis und in 2011 mit dem "Welt"-Literaturpreis für sein literarisches Gesamtwerk. In 2015 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Er ist zudem Torwart der deutschen Autorennationalmannschaft und Kurator bei der DFB-Kulturstiftung. Albert Ostermaier hat verschiedene Gastprofessuren und Poetikdozenturen übernommen, im Sommer 2017 ist er in die Villa Aurora nach Los Angeles eingeladen. Als Künstlerischer Leiter diverser Festivals erlangte Albert Ostermaier großes Ansehen. Zuletzt kuratierte er das forum:autoren beim Literaturfest München im November 2015 mit dem Titel: front:text

Auszeichnungen:
2015 Aufnahme in die Bayerische Akademie der Schönen Künste
2015 „Nominierung Fußballbuch des Jahres „Flügelwechsel“

2011 „Welt“ Literaturpreis
2010 Bertolt-Brecht-Preis
2007 Nominierung für ARD Online Award
2006 Land der Ideen - 100 Köpfe
2003 Kleist-Preis
2001 Writer in Residence New York University
2000 Ernst-Hoferichter-Preis der Stadt München
2000 Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes
1999 Stipendium des Centre régional des Lettres Bordeaux
1998 Übersetzerpreis des Goethe-Instituts
1998 Hubert-von-Herkomer Preis der Stadt Landsberg am Lech
1997 Ernst-Toller-Preis
1995 Lyrik-Preis des PEN Liechtenstein
1990 Literaturstipendium der Stadt München

Albert Ostermaier

Foto: Martin Lengemann

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