Radu Cojocariu

Erzähler

Radu Cojocariu wurde 1977 in Rumänien geboren, wo er seine musikalische Ausbildung bei Maria Cojocariu und Dan Priscornic begann und diese bei Horiana Branisteanu am Salzburger Mozarteum fortsetzte. Er erhielt das Dr. Irene Emely Boleszny Musikstipendium für Hochbegabte der Stadt Salzburg und war Stipendiat der International Salzburg Association. Er besuchte Meisterkurse bei Thomas Hampson, Elisabeth Schwarzkopf und Christoph Prégardien. Seinen Abschluss am Mozarteum Salzburg machte er mit Auszeichnung und wurde 2003 mit dem Ersten Preis des „Concorso per Cantati Lirici“ in Palermo bedacht. Neben einem umfangreichen Oratorienrepertoire, das von Bach bis zu Verdis Requiem reicht, war der Bassist in verschiedensten Rollen zu hören, darunter Leporello in Mozarts „Don Giovanni“ und als Figaro in „Die Hochzeit des Figaro“. Von 2005 bis 2008 war er Ensemblemitglied des Theaters Freiburg im Breisgau mit Interpretationen des Figaro in Mozarts „Hochzeit des Figaro“, Colline in Puccinis „La Bohème“, Talbot in Donizettis „Maria Stuarda“ und als Raimondo in „Lucia di Lammermoor“. Mit „Der Schauspieldirektor“ und „Bastien und Bastienne“ gab Cojocariu 2006 sein gefeiertes Debüt bei den Salzburger Festspielen. Während seines Engagements am Nationaltheater Mannheim von 2008 bis 2013 stach er durch zahlreiche herausragende Interpretationen hervor, darunter u.a. in Rollen wie Leporello in Mozarts „Don Giovanni“ und als Gazna in Schumanns „Das Paradies und die Peri“.

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