Folgen Sie uns auf:

Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jus Süß

Premiere 25. Juni 2011

10 Jahre Nibelungen-Festspiele
Uraufführung ,,Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“

Dieter Wedel hat gemeinsam mit Joshua Sobol („Ghetto“, „Die Palästinenser“) das neue Stück erarbeitet und inszeniert es vor dem Wormser Kaiserdom. „Immer wieder hat es Justizirrtümer gegeben, Justizskandale, mörderische Fehlurteile, aber kaum ein anderes hat die Gemüter derart bewegt wie das Schicksal des Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“, der 1738 unter dem Jubel von tausenden Zuschauern grausam aufgehängt wurde“, erklärt Dieter Wedel. Mit kaum einer anderen Figur hätten sich Schriftsteller, Historiker, Filmemacher und Propagandisten so oft befasst, sie benutzt und verunglimpft oder zu verteidigen versucht, sie dämonisiert oder glorifiziert. Aber wer war der Mann, der sich hinter den Legenden verbirgt? Warum gilt es noch immer für die einen als beinahe anrüchig, für die anderen als mutig, sich mit dem Mythos Josef Süß Oppenheimer zu befassen?

Auf diese Fragen versuchen Dieter Wedel und Joshua Sobol mit die „Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ Antworten zu finden. Schon zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2004 kündigte Dieter Wedel an, neben dem Nibelungen-Thema auch andere Stoffe auf die Bühne zu bringen, die mit der Wormser Geschichte verbunden sind. Im vergangenen Sommer machte er mit der Geschichte über den Stauferkaiser Friedrich II. in „Teufel, Gott und Kaiser“ erfolgreich den Anfang.

Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß“ wird an 16 Abenden, jeweils um 21 Uhr aufgeführt. Die Tribüne auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms bietet Platz für 1244 Zuschauer.

 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
 

Ensemble

Joseph Süß Oppenheimer - Rufus Beck
Isaak Landauer – Peter Striebeck
Herzog Karl Alexander – Jürgen Tarrach
Herzogin Marie-Auguste – Teresa Weißbach
Remchingen, Erster Minister – Manfred Zapatka
Sibylle Remchingen, seine Tochter – Natascha Paulick
Speckenschwardt, General – Philipp Otto
Sturm, Mitglied der Landstände – André Eisermann
Burkhart, Bürgermeister von Stuttgart – Tilo Keiner
Luzie Fischer, eine Schankmagd – Felicitas Woll
Graziella, Schauspielerin und Tänzerin – Nadine Schori
Gräfin Wilhelmine von Grävenitz – Heike Kloss
Frau von Götz – Anouschka Renzi
Dorothea von Götz – Dominique Voland
August von Götz – Sebastian Achilles
Demler, ein Pächter – Johannes Brandrup
Babette, seine Tochter – Valentina Jimenez Torres
Lakai – Peter Wagner
Hofprediger – Joern Hinkel
Diener – Thorsten Kublank

 
 
EWR
 
 
SAT Gruppe
TST
 
Sparkassen-Finanzgruppe
Kultursommer
ZDF
 
Volksbank
Lotto
 
 
Logo Rheinland-Pfalz Gold
Gaul Catering
 
 
Logo: Rowe
 
 
 
Staatlich Fachingen
 
 
Logo: Wormser Zeitung
 

Ticket-Hotline: 01805-337171*

*0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz / Mobilfunk max. 0,42 €/Min

 

Nibelungenfestspiele gGmbH
der Stadt Worms

Von-Steuben-Straße 5
67549 Worms
E-Mail schreiben

Folgen Sie uns auf:

 
 

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Youtube-Videos und Google Analytics). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzinformationen